Warnung: Adobe Flash Player

Update 05.02.15: ENTWARNUNG. Bitte prüfen Sie on Ihre installierten Programme und die Internetbrowser Plugins aktuell sind. Siehe diesen Artikel:
http://www.com-magazin.de/news/flash/flash-player-update-behebt-sicherheitsluecke-887779.html

Der Adobe Flash Player ist auf vielen Computern installiert, um Videos abspielen zu können. Durch seine weite Verbreitung ist er auch ein beliebtes Ziel um Computer zu infizieren. Und das gelingt leider häufig.

Diesmal scheint es sehr ernst zu sein, weil das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie) eine sehr scharfe Warnung ausgegeben hat:
Auszug Beginn Sie sollten den Adobe Flash Player umgehend deinstallieren oder zumindest das Flash Player Plug-In in Ihrem Browser deaktivieren. Nehmen Sie den Adobe Flash Player erst wieder in Betrieb, nachdem ein Sicherheitsupdate zur Verfügung steht, welches diese Sicherheitslücke behebt, und Sie Ihr System auf diese fehlerbereinigte Version aktualisiert haben. Auszug Ende

So wichtig sind Updates

Über die Internetseite www.buerger-cert.de kann man sich beim „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ über den Schutz von Computern informieren und sogar Sicherheitsnachrichten per E-Mail abonnieren.

  • 11.12.2014: 71 Sicherheitsnachrichten Microsoft Windows und Office
  • 11.12.2014: 9 Sicherheitsnachrichten Apple
  • 11.12.2014: 6 Sicherheitsnachrichten Adobe Flashplayer

Stellen Sie Ihren Computer so ein, dass diese Updates möglichst automatisch geladen und installiert werden und verweigern Sie solche Updates nicht.

Weiter unten sind Weiterlesen

Email Betrugsversuch

Email-Betrug-141121
Woran erkenne ich einen Betrugsversuch?

  • Ich habe keine Geschäftsbeziehung mit GiroPay GmbH.
  • Ich habe keine offenen Forderungen.
  • Der Absender sergkontrade@yandex.ru ist ein Email-Adresse in Russland (.ru)
  • Manchmal sind Sonderzeichen statt Umlaute oder Rechtschreibfehler enthalten.

Was soll ich tun?

  • Auf keinen Fall den Anhang lösen oder öffnen!
  • Email löschen.
  • Falls Sie einen Schaden erlitten haben, Polizei und Verbraucherschutz melden.

Online-Betrug: Phishing-Attacken erschreckend erfolgreich

Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Ziel des Betrugs ist es, mit den erhaltenen Daten beispielsweise Kontoplünderung zu begehen und den entsprechenden Personen zu schaden. Quelle: Wikipedia

Auszüge aus der Zeitschrift com!-professional

Phishing-Attacken sind erfolgreicher als viele denken. Durchschnittlich geht den Betrügern jeder siebte Anwender auf den Leim. Besonders effektive Fakes erreichen Erfolgsquoten von bis zu 45 Prozent.

In der Spitze erreichen gefälschte Websites, die speziell zum Abgreifen von Login-Daten präpariert wurden, demnach Erfolgsquoten von bis zu 45 Prozent. Durchschnittlich fallen immerhin 14 Prozent der Besucher auf die Fake-Websites herein und selbst die simpelsten Phishing-Versuche schaffen es, drei Prozent der Besucher erfolgreich zu täuschen.
Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Phishing-Betrüger agieren überaus schnell und flexibel. Bei 20 Prozent der erfolgreichen Phishing-Versuche nutzten sie die erbeuteten Login-Daten innerhalb von 30 Minuten. Laut Google haben die Betrüger rund 20 Minuten später dann meist schon das Passwort des Accounts geändert, weitere Konten des Opfers übernommen und dessen Kontakte mit Scam-Mails attackiert.

Den ganzen Artikel lesen Teil 1 und Teil 2 „So schützen Sie …“

Weitere Informationen und diverse Beispiele für Phishing-Angriffe finden Sie auf den Webseiten des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.

Bankkunden im Visier von Online-Gaunern

Auszüge aus der Zeitschrift com!-professional

Bankkunden sowie Nutzer des Bezahldienstes PayPal sind wieder einmal im Visier von Online-Kriminellen: Phishing-Mails gaukeln seriöse Nachrichten der Firmen vor – wollen aber nur Ihre Daten klauen.

Seit Wochen kursieren im Internet wieder zahlreiche Phishing-Mails, die es auf Kunden mehrerer Banken sowie des Bezahldienstes PayPal abgesehen haben. „Phishing“ ist ein Kunstwort aus den englischen Wörtern „Password“ und „Fishing“. Beim Phishing ahmen Angreifer populäre Webseiten oder E-Mails von bekannten Absendern nach, um Anwendern Zugangsdaten und Bankdaten zu entlocken oder Schadsoftware auf dem Rechner des Empfängers zu installieren.

Den ganzen Artikel lesen

Wissen & Tipps: Daten-Sicherung und -Wiederherstellung

Datensicherung (backup) bezeichnet das Kopieren von Daten in der Absicht, diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können.

Welche Datenarten gibt es? Wie erfolgt eine entsprechende Datensicherung?
Wie erfolgt eine Datenrücksicherung?

Welche Programme gibt es für die Datensicherung? Was bedeuten die Sicherungs-Strategien Voll, Differentiell, Inkremental, Synchronisation?
Artikel hier lesen

Support für Internet Explorer läuft aus

Auszug com-magazin.de (Artikel lesen): Microsoft schränkt den Support für verschiedene Versionen des Internet Explorers ein. Zukünftig konzentriert sich der IT-Konzern nur noch auf die aktuellen Browser-Versionen. Im Klartext bedeutet das für Windows-Nutzer, dass zukünftig nur noch die jeweils aktuellste Version des Internet Explorers mit Updates versorgt wird.

Windows-Plattform: Aktuellste Version (Auszug)
Windows XP: Wird generell nicht mehr unterstützt
Windows Vista SP2: Internet Explorer 9
Windows 7 SP1: Internet Explorer 11
Windows 8.1: Internet Explorer 11

Das Support-Ende soll zwar erst Anfang 2016 stattfinden, dennoch empfiehlt es sich, stets einen aktuellen Web-Browser zu nutzen, da ältere Versionen ein Einfallstor für Viren und Malware darstellen können.

Microsoft stellt Support für Windows 7 ein

So brandheiß ist das nicht.

Auszug com-magazin.de (Artikel lesen): Auf seiner Support-Webseite hat Microsoft das Ende des Mainstream-Supports für Windows 7 bekannt gegegeben. Der 13. Januar 2015. Das bedeutet, dass Windows 7 ab diesem Zeitpunkt keine allgemeinen Updates mehr erhält, die etwa neue Funktionen hinzufügen. Sicherheits-Patches und -Updates liefert Microsoft aber weiterhin, da der Extended-Support erst am 14. Januar 2020 endet.

Polizei warnt vor mobilen Banking-TANs

Auf der Internetseite der Computerzeitschrift com!-Magazin ist am 19.05.2014 der Artikel erschienen: Polizei warnt vor mobilen Banking-TANs
Artikel lesen

Hier ein Auszug:
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Antivirenspezialist Kaspersky warnen vor der Nutzung von mTANs. „Über manipulierte Handy-Apps können Internetdiebe mittlerweile auch Smartphones ausspionieren“, sagt Christian Funk von Kaspersky gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl an Smartphone-Attacken mit dem geläufigsten Trojaner Faketoken laut Kaspersky im Vergleich fast versechsfacht.