Bankkunden im Visier von Online-Gaunern

Auszüge aus der Zeitschrift com!-professional

Bankkunden sowie Nutzer des Bezahldienstes PayPal sind wieder einmal im Visier von Online-Kriminellen: Phishing-Mails gaukeln seriöse Nachrichten der Firmen vor – wollen aber nur Ihre Daten klauen.

Seit Wochen kursieren im Internet wieder zahlreiche Phishing-Mails, die es auf Kunden mehrerer Banken sowie des Bezahldienstes PayPal abgesehen haben. „Phishing“ ist ein Kunstwort aus den englischen Wörtern „Password“ und „Fishing“. Beim Phishing ahmen Angreifer populäre Webseiten oder E-Mails von bekannten Absendern nach, um Anwendern Zugangsdaten und Bankdaten zu entlocken oder Schadsoftware auf dem Rechner des Empfängers zu installieren.

Den ganzen Artikel lesen

Wissen & Tipps: Daten-Sicherung und -Wiederherstellung

Datensicherung (backup) bezeichnet das Kopieren von Daten in der Absicht, diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können.

Welche Datenarten gibt es? Wie erfolgt eine entsprechende Datensicherung?
Wie erfolgt eine Datenrücksicherung?

Welche Programme gibt es für die Datensicherung? Was bedeuten die Sicherungs-Strategien Voll, Differentiell, Inkremental, Synchronisation?
Artikel hier lesen

Polizei warnt vor mobilen Banking-TANs

Auf der Internetseite der Computerzeitschrift com!-Magazin ist am 19.05.2014 der Artikel erschienen: Polizei warnt vor mobilen Banking-TANs
Artikel lesen

Hier ein Auszug:
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Antivirenspezialist Kaspersky warnen vor der Nutzung von mTANs. „Über manipulierte Handy-Apps können Internetdiebe mittlerweile auch Smartphones ausspionieren“, sagt Christian Funk von Kaspersky gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl an Smartphone-Attacken mit dem geläufigsten Trojaner Faketoken laut Kaspersky im Vergleich fast versechsfacht.

Wissen & Tipps: Windows 8.1 Pflicht-Update

Microsoft hat das Windows 8.1 Update zum Pflicht-Update erklärt: Wer die kostenlose Feature-Sammlung nicht bis zum 10. Juni einspielt, wird beim Patchday am 11. Juni 2014 keine Updates für Windows 8.1 erhalten.

Welche Informationen gibt Microsoft? Wie kann ich erkennen, ob das Update installiert ist? Wie kann ich das Update ausführen? Artikel hier lesen

Das Geschäft mit Ihren Daten

Whatsapp ist ein Anwendungsprogramm für Mobiltelefone zum Austausch von Text-Nachrichten, Bildern, Videos und weiteres über das Internet.

Am Fall „Facebook kauft WhatsApp“ kann man erkennen,
wie (fast) kostenlose Internetdienste wirtschaftlich funktionieren.

  • Kaufpreis 19 Milliarden $ (USD)
  • WhatsApp hat weltweit 450 Millionen Nutzer (in Deutschland allein 30 Millionen)
  • WhatsApp-Nutzer zahlen 0,99 $ pro Jahr (für iPhone u.ä. 0,99 $ einmalig)

Wie wirtschaftlich ist dieser Kauf für Facebook?

  • Umsatz 0,99 $/Jahr/Nutzer x 450 Mio Nutzer = 445,50 Mio$/Jahr
  • Gewinn (geschätzt) 40% pro Nutzer ergibt 178,2 Mio$/Jahr
  • Kaufpreis 19.000 Mio$ : Gewinn 178,2 Mio$/Jahr = 106 Jahre.
    Damit sich die Investition für Facebook lohnt,
    bräuchte es mehr als 100 Jahre und das ohne Verzinsung gerechnet.
    (Falls der Gewinn pro Kunde niedriger ist, würde es noch länger dauern.)

Warum lohnt sich der Kauf für Facebook trotzdem?

  • Weil Facebook und vorher WhatsApp mit IHREN PERSÖNLICHEN DATEN eine Menge Geld verdient.
  • Weil aus IHREN KONTAKTEN UND INTERESSEN ein persönliches Profil erstellt und an die Werbewirtschaft verkauft wird.

Was kann das für SIE bedeuten?

Kommentar in der F.A.S.
„Justizminister Maas: Wer Whatsapp nutzt, zahlt mit Daten.“ Artikel lesen.

Noch ein Zitat (Frank Schirrmacher F.A.S. 23.02.2014 Seite 41): Nicht lange her, da klopften Eltern an die Schädeldecke ihrer Zöglinge und belehrten sie am Tag ihrer Einschulung: „Was da drin ist, kann dir niemand nehmen.“ Mittlerweile greifen Datenkraken fast alles ab, was in diesen Hirnen steckt, lagern aus und bieten es in konsumierbarer Form wieder an. (Zitatende)

Wenn Sie das nicht stört, verwenden Sie weiterhin WhatsApp, Facebook und andere (fast) kostenlose soziale Netzwerke.

Wenn Sie aber nicht wollen, dass Unbekannte IHRE DATEN auf für Sie UNKONTROLLIERBARE WEISE abgreifen und damit Geschäfte machen, bleiben Sie weg von solchen Diensten.

16 Millionen E-Mail Adressen gestohlen

In Nachrichten und Presse wurde gemeldet, dass der Diebstahl von etwa 16 Millionen E-Mail Adressen und deren Passwörter entdeckt wurde. Es sollen viele Adressen aus Deutschland dabei sein.

  • Was bedeutet das?
  • Wie kann ich feststellen, ob ich betroffen bin?
  • Was muss ich tun, wenn ich betroffen bin?

Informationen und Anleitung gibt ein Artikel aus dem com-magazin. Artikel lesen.