Bilder scannen

Scanner sind eigenwillige Geräte. Insbesondere brauchen sie die passenden Treiberdateien. Ältere Scanner laufen manchmal unter neueren Betriebssystemen (Windows 7 und höher) nicht mehr.

Scanner können Bilder einlesen und als Datei abspeichern. Den Datentyp kann man oft wählen, zum Beispiel .jpg / .tif / .bmp / .png oder .pdf. Wichtig ist es zu wissen, wo der Scanner die Datei auf dem Computer speichert. Im Zweifelsfall den Bildnamen merken, über den Explorer suchen und das Verzeichnis notieren.

Scanner können auch Texte erkennen, brauch hierfür jedoch ein OCR-Programm (Optical Character Recognition).

Die Auflösung, also wie genau der Scanner arbeitet, kann in DPI (Dots per Inch) eingestellt werden. Für Bilder reicht meist 200 dpi, für Texte 300 dpi. Je höher die Auflösung, desto größer die Datei. Die doppelte Auflösung, also 600 dpi statt 300 dpi, erzeugt die vierfache Dateigröße.

Wie kann man mehrere Bilder in eine Datei bringen?

Mehrere Bilder können durch ein Archiv-Programm in eine Datei gepackt werden, beispielsweise durch 7zip. Dies hat den Vorteil, dass die Dateien komprimiert (also verkleinert) und zu einer Datei zusammengefasst werden. Wenn man 10 Bilder per E-Mail verschicken will, braucht man dann nur eine (kleinere) Archivdatei .zip zu verschicken. Der Empfänger braucht jedoch auch ein Programm um diese Dateien wieder zu entpacken. Das Entpacken ist bei Windows vorhanden.